Annakutty Valiamangalam K.-Findeis
Widerstand in Gedichtform
Literat(inn)en als Wächter/-innen der Erde

Die Weltanschauungen spielen eine große Rolle in unserem Umgang mit der Natur, mit Menschen, und überhaupt mit dem Planeten Erde. Das westlich-anthropozentrisch geprägte Denken glaubt, der Mensch sei „Herr der Schöpfung“ und könne Natur und Erde endlos beherrschen und wie eine Sklavin ausbeuten. Er vergisst immer mehr seine Rolle als verantwortungsvoller Verwalter der Erde. Wie es anders gehen kann, deutet die Autorin an.

Zur Autorin

Annakutty Valiamangalam K.-Findeis ist emeritierte Professorin. Sie studierte Germanistik und Philosophie an der Banaras Hindu University in Varanasi, promovierte in Germanistik-Indologie an den Universitäten Salzburg und Wien, arbeitete als Assistenzprofessorin für Germanistik an der Banaras Hindu University und später als Professorin und Leiterin der Abteilung für Foreign Languages an der University of Mumbai (Bombay). Sie forscht zu interkulturellen Fragestellungen in der Beziehung zwischen Germanistik und Indologie.

Südasien 1/2020