Sarah Weiß, Paul Kohlenberg
Chinesische Smartphone-Apps gesperrt
Perspektiven aus Delhi und Peking

Als Reaktion auf sich zuspitzende Grenzdispute im Himalaya im Jahr 2020 hat die indische Regierung 59 chinesische Apps Anfang 2021 dauerhaft gesperrt. Die Autorin und der Autor beleuchten diesen Schritt aus der Perspektive der beiden Hauptstädte Delhi und Peking.

Zur Autorin und zum Autor

Sarah Weiß und Paul Kohlenberg (PhD) arbeiten bei der Heinrich-Böll-Stiftung.

Südasien 1/2021