Michael Gottlob
Amnesty-Menschenrechtspreis an Henri Tiphagne
Ein Fest für die indische Zivilgesellschaft im Berliner Gorki-Theater

Zum achten Mal wurde der Menschenrechtspreis der deutschen Sektion von Amnesty International vergeben. Zum zweiten Mal ging er nach Südasien. Nachdem Monira Rahman aus Bangladesch im Jahr 2006 für ihren Einsatz für die Opfer von Säureattentaten ausgezeichnet wurde, war es nun, am 25. April, Henri Tiphagne aus Tamil Nadu, Indien, der den Preis empfing.

Zum Autor:

Michael Gottlob ist Sprecher der Indien-Kogruppe von Amnesty International und lebt in Berlin. Die im Artikel enthaltenen Einschätzungen sind seine eigenen.